Menu
menu

Aktuelle Themen

Pädagogische Arbeitsstelle „Duales Lernen in Form von Praxislerntagen“ nimmt am Perspektiventag an hallescher Schule teil

Anlässlich des Perspektiventages am 31.01.2023 an der Sekundarschule „Am Fliederweg“ in Halle stellte die Pädagogische Arbeitsstelle „Praxislerntage“ ihr Modellprojekt vor.

Dabei konnten die Mitarbeiter viel Aufmerksamkeit bei den teilnehmenden Schülerinnen und Schülern wie auch bei den ebenfalls teilnehmenden Unternehmen und Institutionen erzeugen.

Seit 2019 richtet sich das landesweite Modellprojekt an die Schulen im Bundesland. Ziel ist die Weiterentwicklung des Unterrichts an den Sekundar-, Gemeinschafts-, Gesamt- und Förderschulen (LB) in Sachsen-Anhalt hin zu einer Form dualen Lernens. Dabei geht es um die Verknüpfung von Unterrichtsinhalten mit praktischen Tätigkeiten in Unternehmen der Region.

Die Sekundarschule „Am Fliederweg“ ist an einer Zusammenarbeit stark interessiert. In einer geplanten gemeinsamen Beratung werden die Weichen dafür gestellt.

Gia und Tommy, beide aus Klasse 7, informierten sich bereits bei Herrn Kanigowski am Informationsstand des Modellprojektes über die Rahmenbedingungen und hoffen, ab dem kommenden Schuljahr am Projekt teilnehmen zu können.

Erste Website für schulische kulturelle Bildung in Sachsen-Anhalt ist online

Kooperationen mit außerschulischen Partnerinnen und Partnern sowie der Unterricht an kulturellen Lernorten sind bei vielen Schulen schon lange etabliert. 

Die neue Website www.kreativpotentiale-sachsen-anhalt.de bringt Lehrende und Kulturschaffende künftig noch einfacher und schneller zusammen. Sie wurde im Rahmen des Projektes "Kreativpotentiale Sachsen-Anhalt" in Kooperation des Landesinstituts für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt (LISA) mit der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) entwickelt. Herzstück ist eine Angebotsplattform: Hier können beispielsweise Museen, Theater, freie Kunstschaffende, Tanz- und Musikschulen, Autorinnen und Autoren oder Jugendkunstschulen Accounts anlegen und ihre Angebote für Schulen deklarieren und eigenständig verwalten. Lehrende können sich schnell, gezielt und umfassend ein Bild über Angebote der schulischen kulturellen Bildung machen und diese in den Unterricht und in das Schulleben integrieren.

Das Förderprogramm Kreativpotentiale Sachsen-Anhalt hat nicht nur die Website hervorgebracht, sondern in den vergangenen anderthalb Jahren bereits mehr als 40 Projekte der schulischen kulturellen Bildung gefördert, um den schulischen und außerschulischen Bereich in einem ersten Schritt zusammenzubringen. Zudem entstanden lokale Verbünde aus Schule, Kultur und Kommune, um einen gemeinsamen Austausch- und Entwicklungsraum für kulturelle Bildung an Schulen zu schaffen.

Bildung für nachhaltige Entwicklung am Gymnasium in Sachsen-Anhalt

Landesweite Tagung am 9./10. November 2022 in Halberstadt und Veröffentlichung der Gesamtübersicht „Lehrplananforderungen – Bildung für nachhaltige Entwicklung am Gymnasium in Sachsen-Anhalt"

In die Lehrpläne für das Gymnasium und das Berufliche Gymnasium wurden Anforderungen zur Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) eingearbeitet. Die vorliegende Veröffentlichung soll Unterstützung bei der Planung und Umsetzung der Lehrplananforderungen in der Schulpraxis geben. Sie enthält eine Übersicht der Lehrplananforderungen zur BNE in den verschiedenen Unterrichtsfächern und Schuljahrgängen. Diese sollen sowohl im fachlichen als auch im fächerübergreifenden Arbeiten umgesetzt werden. Grundlegend sind vier Themenkomplexe:

  • Gesundes und aktives Leben gestalten,
  • Unsere Erde bewahren und nachhaltig gestalten,
  • Wohlstand gerecht und nachhaltig gestalten,
  • Partnerschaftliches und friedliches Zusammenleben gestalten.

Implementierung in die Schulpraxis

Wichtige Impulse und Möglichkeiten des kollegialen Austauschs zur schulpraktischen Umsetzung des fächerübergreifenden Arbeitens bot die landesweite Fortbildungsveranstaltung für Lehrkräfte am 9./10. November in Halberstadt. Über 110 Kolleginnen und Kollegen aus fast allen zum Abitur führenden Schulen im Land nutzten im Rahmen dieser Veranstaltung vielfältige Gelegenheiten, um sich über das Konzept der Bildung für Nachhaltigkeit sowie der konkreten Implementierung in die Schulpraxis zu informieren. Die Palette der vielfältigen Angebote umfasste anregende Praxisbeispiele bereits etablierter BNE-Projekte einzelner Schulen in Sachsen-Anhalt, Workshops zu Projektplanung fächerübergreifender Themen sowie Bildungsangebote externer Bildungspartner im Bereich von BNE. Auch die Stimmen des Landesschülerrates sowie der Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst wurden dazu gehört. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieser Fortbildung können als Multiplikatoren gestärkt die Impulse dieser Veranstaltung in ihre Schule tragen, um eigene Projektideen im Sinne der Bildung für nachhaltige Entwicklung zu etablieren. Damit bereits jetzt alle Kolleginnen und Kollegen von den Ergebnissen dieser Fortbildung partizipieren können, stehen Materialien und Ergebnisse dieser Veranstaltung auf dem Bildungsserver zur Verfügung.

Fächerübergreifende Themen - Bildung für nachhaltige Entwicklung

Die Stärkung der Bildung für nachhaltige Entwicklung zielt auf die Förderung der Studierfähigkeit sowie wissenschaftspropädeutisches Lernen der Schülerinnen und Schüler. Die Lehrplananpassungen folgen den bewussten Setzungen des Schulgesetzes sowie der KMK, um die Kompetenzorientierung der gymnasialen Lehrpläne in Sachsen-Anhalt zu stärken. Unter Berücksichtigung der globalen Herausforderungen wurden die 17 Weltnachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen explizit in die gymnasialen Fachlehrpläne integriert. Globale Herausforderungen, wie beispielsweise die Bekämpfung von Hunger und Armut oder die Gestaltung friedlichen Zusammenlebens, werden in diesem Sinne als komplexe Lernanforderungen verstanden, die innovative Problemlösestrategien verlangen. So werden bei Schülerinnen und Schülern über alle Jahrgangsstufen Kreativität, kritisches und vernetztes Denken, Kommunikation sowie Kollaboration gestärkt und mit grundlegendem Fachwissen verbunden. Damit wird auch in den Lehrplänen abgebildet, was eine auf Zukunft orientierte Bildung in einer digitalen Welt leisten kann und soll. 

Inspiration und Orientierung zur schulischen Bildung in der digitalen Welt auf der #edgo22

„Digitalität in der schulischen Bildung“ – unter diesem Motto fand am 16. und 17. September in Halle (Saale) auf dem Steintorcampus das Fachforum #edgo22 statt. Anlass war der allgemeine Informations- und Fortbildungsbedarf, um den Anforderungen an Bildung in einer von gesellschaftlichen Veränderungen gekennzeichneten und zunehmend digitalen Welt gerecht zu werden.

Unter Federführung des Landesinstituts für Schulqualität und Lehrerbildung (LISA) wurde mit dem zweitägigen Fachforum ein Raum geschaffen, in dem sich bis zu 300 Teilnehmende vor Ort sowie online zugeschaltet zu modernen Ansätzen in der schulischen Bildung in einer Kultur der Digitalität verständigen und fortbilden konnten.

Nicht zuletzt dank der Bereitstellung der Räumlichkeiten und der vorhandenen Technik durch die Martin-Luther-Universität Halle boten sich ihnen zahlreiche Gelegenheiten für fachlichen Austausch, Vernetzung und individuelle Qualifizierung, darunter etwa 40 Fachvorträge und ebenso viele Workshops, Labore sowie ein Barcamp.

Die Veranstaltung wurde am Freitagmittag mit den Grußworten des Direktors des LISA Thomas Schödel sowie des Staatssekretärs im Ministerium für Bildung Frank Diesener eröffnet. Mit dem folgenden Impulsvortrag „Die Schule darf nicht digitalisiert werden!“ regte der diplomierte Erziehungswissenschaftler Jöran Muuß-Merholz zur intensiven Auseinandersetzung mit dem Veranstaltungstitel an.

Im Anschluss eröffnete sich den Teilnehmenden eine breite Palette an parallel stattfindenden Angeboten. In lockerer Atmosphäre konnte der weitere Tagungsablauf ganz nach Bedarf und Interessenlage individuell geplant werden, um bestmögliche Inspiration und Orientierung für die eigene Schule und den eigenen Unterricht zu erhalten. 

Den Auftakt des zweiten Veranstaltungstages bildete der Vortrag von Dr. Götz Bieber, dem Direktor des LISUM, zum Thema "Bildung in der digitalen Welt - Wie kann Schule notwendige Veränderungsprozesse gestalten?" 

Anschließend wurde auch an diesem Tag das Format mit Vortragssessions und Workshops fortgesetzt.

Zur #edgo22

Beginn des ersten Grundlagenkurses für Seiteneinsteigende im Schuljahr 2022/23

Am 8. August starteten 162 neue hoch motivierte Kolleginnen und Kollegen aller Schulformen in ihren 4-wöchigen „Vorgeschalteten Grundlagenkurs für Seiteneinsteigende“ am Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung. Ziel ist es, grundlegende Kompetenzen einer Lehrkraft wie Unterrichten, Erziehen, Beurteilen und Innovieren zu entwickeln.

Begleitet und unterstützt durch das Referententeam des LISA und des Landesschulamtes werden die Lehrkräfte auf einen erfolgreichen Berufsstart in den Schulen des Landes vorbereitet. Der Mix aus Präsenzphasen, schulformspezifischer Netzwerkarbeit, eigenständiger Praxiserkundung sowie Phasen des kollegialen und individuellen Lernens ermöglicht eine bedarfsgerechte Qualifizierung.

Dem Grundlagenkurs folgt eine umfangreiche berufsbegleitende Professionalisierungsphase, die dem weiteren Kompetenzerwerb in den Unterrichtstätigkeiten dient.

Verleihung des Berufswahl-SIEGELS 2022

Im feierlichen Rahmen des Ludwig-Wucherer-Saals der IHK Halle-Dessau in der Franckestraße in Halle fand am Mittwoch, dem 29.06.22, die jährliche Verleihung des Berufswahl-SIEGELS statt. 18 Schulen aus Sachsen-Anhalt wurden geehrt. Das Siegel bescheinigt den Schulen ihre ausgezeichnete Arbeit im Bereich der Berufsorientierung.

Näheres zur Festveranstaltung sowie eine Fotogalerie finden Sie hier.

Weitere Informationen zum Berufswahl-SIEGEL

Neun Schulen erhalten das Siegel „Internet-ABC-Schule“

Acht Grundschulen und eine Förderschule wurden heute am LISA für ihren Einsatz bei der Förderung der Internetkompetenz ausgezeichnet. Aus den Händen von Bildungsministerin Eva Feußner, dem Vorsitzenden der Versammlung der Medienanstalt Sachsen-Anhalt, Markus Kurze, und dem Direktor des LISA, Thomas Schödel, erhielten sie das Siegel „Internet-ABC-Schule Sachsen-Anhalt“.

Siegelschulen zeichnen sich beispielsweise dadurch aus, dass das Internet-ABC im Unterricht und im Medienbildungskonzept verankert ist, Lehrkräfte im Umgang mit dem Internet-ABC qualifiziert wurden und zum Thema „sichere Internetnutzung“ ein Austausch mit der Elternschaft stattfindet.

Das Qualifizierungsangebot zur „Internet-ABC-Schule Sachsen-Anhalt“ basiert auf der werbefreien medienpädagogischen Plattform http://www.internet-abc.de/, die Kindern sowie Lehrkräften und Eltern eine sichere Internetnutzung vermittelt. Die Medienanstalt Sachsen-Anhalt und das LISA begleiten und unterstützen gemeinsam bereits seit Jahren interessierte Schulen durch Fortbildungen, Materialien und Netzwerkstrukturen. Mit der heutigen Siegelverleihung erhöht sich die Zahl der Internet-ABC-Schulen in Sachsen-Anhalt auf 28.

Pressemitteilung des Ministeriums für Bildung

Mehr zum Projekt Internet-ABC-Schulen Sachsen-Anhalt

Informationen für Eltern und Lehrkräfte aus der Ukraine

Das Ministerium für Bildung bereitet ein flexibles Einstiegsangebot in Ankunftsklassen für schulpflichtige Kinder und Jugendliche aus der Ukraine vor. Dieses Angebot umfasst herkunftssprachlichen Unterricht, möglichst durch ukrainische Pädagoginnen und Pädagogen, sowie Angebote zur Vermittlung der deutschen Sprache. Zudem wird angemessen auf mögliche traumatische Belastungen der Kinder und Jugendlichen eingegangen.

Nähere Ausführungen finden Sie auf den Seiten des Ministeriums für Bildung.

Sprachkompetenz ist ein Schlüssel zum Schulerfolg und zur Integration

Zur Unterstützung des Spracherwerbs existiert ein reichhaltiges Angebot vielfältiger Materialien, digitaler Tools und Apps und unterstützender Lehrwerke.

Wie kann das Erlernen der deutschen Sprache der aus der Ukraine geflüchteten Schülerinnen und Schüler unterstützt und begleitet werden? Diese Frage lässt sich nicht einfach beantworten, denn es hängt von vielen Faktoren wie vom Alter der Schülerinnen und Schüler und den vorherigen Schulerfahrungen ab. 

Diese TaskCards ist eine Sammlung über Unterstützungsangebote, Ansprechpartner, digitaler Tools und Lehrwerke für die ersten Schritte im Spracherwerb. Die hier zusammengestellten Materialien sind von uns nach bestem Wissen und Gewissen ausgewählt worden, können nicht den Anspruch auf Vollständigkeit erheben und werden sukzessive erweitert. Für Ergänzungen und Tipps wenden Sie sich an lisa-daz(at)sachsen-anhalt.de.

Impulse für den Umgang mit dem Thema Krieg und Flucht in der Schule

Nach dem Angriff auf die Ukraine ist die Welt eine andere, auch in den Schulen. In Europa ist Krieg und das schürt Ängste. Gerade in diesen Zeiten ist es sehr wichtig, offen für die akuten Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen zu sein und diese darin zu unterstützen, mit der durchaus auch bedrohlichen Situation so gut wie möglich umzugehen. Wie können Lehrerinnen und Lehrer in der Schule mit den Fragen und Unsicherheiten von Kindern und Jugendlichen umgehen? Wie können sich Schülerinnen und Schüler altersadäquat informieren? Was sind verlässliche Quellen und wie kann vor diesem Hintergrund ein kritisch-reflektierter Umgang in den Sozialen Medien im Unterricht thematisiert werden?

Das Landesinstitut hat in den TaskCards einige Unterstützungsangebote für Sie zusammengestellt:

Verschwörungsideologie und Verschwörungsmythen: Erkennen, Analysieren, Reflektieren

Dieser Fragestellung haben sich Lehrerinnen und Lehrer im Vorbereitungsdienst unmittelbar nach dem verheerenden Terroranschlag von Halle im Oktober 2019 zusammen mit ihrem Fachseminarleiter gestellt und versucht unter dem Thema „Verschwörungsideologie im Geschichtsunterricht“ Unterrichtsangebote zu gestalten.

Mit freundlicher Unterstützung des Verbands der Geschichtslehrerinnen und -lehrer Deutschlands e. V. – Landesverband Sachsen-Anhalt entstand die Handreichung „Verschwörungsideologie und Verschwörungsmythen: Erkennen, Analysieren und Reflektieren“

Das LISA bekennt sich zu Familienfreundlichkeit

Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist bereits seit Jahren ein wesentlicher Bestandteil unserer Personalarbeit. Als neues Mitglied im bundesweiten Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“ profitieren wir nun von den Erfahrungen und guten Beispielen der über 8.000 Mitglieder, die das Netzwerk mittlerweile umfasst. „Wir ermöglichen unseren Beschäftigten beispielsweise flexible Arbeitszeitregelungen, Teilzeitbeschäftigungen und anteilige Wohnraumarbeit, um sie bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu unterstützen. Im Gegenzug profitieren wir von motivierten und zufriedenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern“, erläutert der Direktor des LISA Thomas Schödel. „Mit dem Logo „Mitglied im Unternehmensnetzwerk Erfolgsfaktor Familie“ wollen wir nach außen und innen zeigen, dass für uns die Vereinbarkeit von Beruf und Familie eine große Rolle spielt.“

Industriekultur trifft MINT – ein neues Projekt der Arbeitsgruppe „Betreuung kultureller Lernorte“

Kühlschrank, Wärmepumpe und Wärmekraftwerk sind zentrale Bestandteile unseres modernen Lebens. Ihre grundlegenden Wirkprinzipien wurden bereits vor langer Zeit entdeckt und in der Arbeitswelt eingesetzt, mit dem Beginn der industriellen Revolution, mit der Erfindung der Dampfmaschine.

Glücklicherweise sind in so manchem Industriedenkmal, so mancher Sammlung regionaler Industrie- und Technikgeschichte bis heute Anlagen aus früheren Zeiten erhalten, die sich hervorragend eignen, um Schülerinnen und Schülern die komplexen Zusammenhänge in Wärmekraftmaschinen am Beispiel der Dampfmaschine nahezubringen. Die Arbeitsgruppe „Betreuung kultureller Lernorte“ am LISA hat nun in Kooperation mit verschiedenen Museen in ganz Sachsen-Anhalt begonnen, dazu ein thematisches Bildungsangebot zu entwickeln.

Hierzu werden Schülerinnen und Schüler zum Lernen an authentische Orte mit realen Objekten eingeladen. Praxisbezug und Handlungsorientierung befördern das Technikverständnis und führen zu einem nachhaltigen Lernerfolg. Ausgehend vom Erleben und Verstehen der historischen Technik in ihrer Zeit können Bezüge zu den Problemstellungen von heute hergestellt und Interesse an der Entwicklung moderner Lösungsansätze geweckt werden.

Bis 2025 sind in Zusammenarbeit mit dem Museumsverband Sachsen-Anhalt weitere Bildungsprogramme zum Thema „Industriekultur trifft MINT“ geplant.

QuellenNAH. Landesarchiv Sachsen-Anhalt: Geschichte erleben - Ein Kooperationsprojekt mit Beteiligung des LISA

Mit der Publikationsreihe QuellenNAH, die das Landesarchiv Sachsen-Anhalt gemeinsam mit dem Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung und der Landeszentrale für politische Bildung herausgegeben hat, wird mittels regionaler historischer Quellen erfahrbar was es bedeutet, in einer Diktatur gelebt zu haben. Die sechs Hefte thematisieren zu Repression und Handlungsspielräumen, Jugend und Erziehung sowie Wirtschaft und Arbeit im Nationalsozialismus und in der DDR die doppelte deutsche Diktaturgeschichte des 20. Jahrhunderts in Sachsen-Anhalt. Themenbezogene Zusammenstellungen von Originalquellen wurden mit zahlreichen Hintergrundinformationen didaktisch aufbereitet.

Dieser professionelle Zugang zu den Originalquellen bietet den Lernenden detaillierte Einblicke in die politischen Verhältnisse jener Zeiten und ermöglicht die eigenständige kritische Auseinandersetzung mit Geschichte.

Allen weiterführenden Schulen in Sachsen-Anhalt wurde eine Erstausstattung der Bausteinhefte zur Verfügung gestellt. Auch für andere Zwecke der historischen Bildungsarbeit sowie für allgemein Geschichtsinteressierte werden die Hefte über die Landeszentrale für politische Bildung angeboten.

Im Webangebot des Landesarchivs können die Hefte außerdem als Online-Blätterkatalog durchgesehen oder als pdf-Dateien heruntergeladen werden.

KMK-Strategie "Bildung in der digitalen Welt"

Entsprechend der KMK-Strategie „Bildung in der digitalen Welt“ wurden Grundsatzband und  Fachlehrpläne für die Grund- bzw. Sekundarschule im Jahr 2019 angepasst.
Niveaubestimmende Aufgaben für die Grund- sowie die Sekundarschule verdeutlichen ausgewählte Lehrplananforderungen durch konkrete Aufgabenstellungen und bieten Anregungen zur kompetenzorientierten Unterrichtsgestaltung.

Eine neue Veröffentlichung des LISA unter dem Titel:
NIVEAUBESTIMMENDE AUFGABEN „BILDUNG IN DER DIGITALEN WELT“
ist kürzlich erschienen (PDF-Download). Sie enthält Informationen über die 2020 und 2021 von den Lehrplankommissionen erarbeiteten niveaubestimmenden Aufgaben für die Sekundarschule.

Alle niveaubestimmenden Aufgaben für die Grund- und Sekundarschule sind auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt veröffentlicht. (Hierfür ist ein Login notwendig.)

5. Fachtag „Begabungsförderung in Sachsen-Anhalt“

„Heterogenität und Lehrkräfteprofessionalität in der Begabtenförderung“ - zu diesem Thema  wurden auf dem Fachtag am 2. November Impulse gesetzt, good-practice-Beispiele angeboten und Diskussionen geführt. Kolleginnen und Kollegen der LemaS-Projektschulen nutzten den Fachtag , um Einblicke in den Stand der schuleigenen Projekte innerhalb der Bund-Länder-Initiative „Leistung macht Schule“ zu gewähren.

Frau Prof. Dr. Claudia Solzbacher, Universität Osnabrück, stellte in ihrem Plenarvortrag „Gibt es eine professionelle pädagogische Haltung für Leistungs- und Begabungsförderung? -  Lehrpersonen zwischen Wissen und Bauchgefühl“ die Bedeutsamkeit einer professionellen Haltung heraus und legte dar, wodurch eine solche Haltung geprägt ist und was sie bewirken kann.

Zahlreiche Workshops gewährten Einblicke in die Arbeit der Netzwerkschulen und deren Lernbegleiter bzw. Lernmentoren und boten Gelegenheit zur Vertiefung und Diskussion sowie Professionalisierung im erziehungswissenschaftlichen sowie auch fachdidaktischen Feld.

Weitere Informationen zum Fachtag finden Sie hier.

Lyonel Feininger - zwischen künstlerischer Freiheit und staatlicher Ausgrenzung

In Kooperation mit der Kulturstiftung Sachsen-Anhalt hat die Arbeitsgruppe "Betreuung kultureller Lernorte" des LISA ein weiteres museumspädagogisches Konzept zur eigenständigen Weiternutzung an ein Museum übergeben. Speziell auf die Klassenstufen 9 -12 abgestimmt, wurde für die Feininger-Galerie in Quedlinburg ein Programm erarbeitet, welches zur Auseinandersetzung mit Kunst in Diktaturen am Beispiel Lyonel Feiningers auffordert.

Herzstück ist eine App, über die der Künstler in seinem Leben und Schaffen interaktiv erforscht und entdeckt werden kann. Die Schülerinnen und Schüler bestimmen dabei selbst, auf welchem Weg sie sich die Inhalte erschließen. Durch die Beantwortung von Fragen und die Suche nach bestimmten Exponaten werden sie ganz individuell durch die Ausstellung geleitet. In einer gemeinsamen Diskussionsrunde können schließlich Erkenntnisse ausgetauscht und noch offene Fragen geklärt werden.

Im Anschluss an den thematischen Rundgang erhalten die jungen Besucher die Gelegenheit, im Atelier der Galerie einen Stop-Motion-Film zu gestalten. Die Holzfiguren, die dabei eingesetzt werden können, sind jenen nachempfunden, die Lyonel Feininger einst selbst für seine Kinder als Spielzeug schnitzte.

Grundlagenkurs für Lehrkräfte im Seiteneinstieg erfolgreich gestartet

„Die ersten Hürden genommen.“, „Die anderen Lehrkräfte kennengelernt.“, „Die Kolleginnen und Kollegen des Landesinstituts und des Landeschulamtes erlebt.“, „Erste Begriffe verinnerlicht.“ – diese und ähnliche Gedanken gehen zum Abschluss der ersten gemeinsamen Qualifizierungswoche den Lehrkräften im Seiteneinstieg durch den Kopf. 128 motivierte, neugierige Kolleginnen und Kollegen aller Schulformen mit hoher Erwartungshaltung absolvieren derzeit die erste Phase der Qualifizierung, den 4-wöchigen „vorgeschalteten Grundlagenkurs“, im Mix von Präsenz- und Online-Veranstaltungen, mit Praxis- und Netzwerkphasen und mit einem hohen Anteil an selbstgesteuertem Lernen. Begleitet durch das Referententeam werden die Lehrkräfte für ihren erfolgreichen Berufsstart in den Schulen des Landes vorbereitet. 

Auftaktveranstaltung zur Fortbildungsreihe DigiKomp

Am 24. Juli startete die Fortbildungsreihe DigiKomp mit einer Auftaktveranstaltung im Hybridformat am LISA in Halle. Neben den 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmern vor Ort hatten sich weitere 70 Personen digital zugeschaltet.

Nach einem Grußwort des Direktors Thomas Schödel stellte der Medien- und Bildungswissenschaftler Dr. Jens Holze von der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg in seinem Impulsvortrag „Digitalisierung ist erst der Anfang – Unterrichts- und Schulentwicklung aktiv gestalten" die zentrale Frage nach der Rolle digitaler Medien für Lern- und Bildungsprozesse. Im Anschluss tauschten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dazu in einer Diskussionsrunde aus, an der zudem Ines Bieler von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und Dr. Martin Förster von der Saaleschule für (H)alle teilnahmen.

Mit der Veranstaltung wurde die anderthalbjährige modulare Fortbildungsreihe eröffnet, deren Ziel darin besteht, durch Qualifizierung von Lehrkräften die nachhaltige Nutzung der über DigitalPakt-Mittel erworbenen technischen Ausstattung sicherzustellen.

Die Grundschule Neumarkt in Halle ist Gütesiegelschule

Am 30. Juni 2021 fand im Stadtmuseum Halle (Christian-Wolff-Haus) das Gütesiegelkolloquium der Grundschule Neumarkt statt.
Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Lernen im Stadtmuseum Halle

Am 11. Juni 2021 übergab der Direktor des LISA, Herr Schödel eine von der AG „Betreuung Kultureller Lernorte“ entwickelte museumspädagogische Konzeption an Frau Dr. Marquardt, Beigeordnete für Kultur und Sport der Stadt Halle.

Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

 

Anregungen und Unterstützungsmaterialien zum Distanzunterricht

Im Landesportal und auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (geschützter Bereich) finden sich für Lehrkräfte und für Lernende unter folgenden Internetadressen Anregungen und Materialien.

Lehrkräfte

 

Lernende

  • 2learn4students – Übungsplattform für Lernende (Anmeldung erforderlich)
  • Webakademie – Plattform zur Förderung leistungsstarker und potentiell besonders leistungsfähiger Schülerinnen und Schüler (Anmeldung erforderlich)

Erhebung und Analyse von Lernständen sowie Handlungsempfehlungen

Auf dieser Seite finden Sie Anregungen zur Erhebung und Analyse von Lernständen sowie Handlungsempfehlungen in den Kernfächern. Diese beinhalten 

  • Anregungen zur Nutzung diagnostischer Möglichkeiten von zentralen Klassenarbeiten,

  • Anregungen zur Nutzung diagnostischer Möglichkeiten von zentralen Vergleichsarbeiten,

  • eine Auswahl weiterer Lernstandserhebungen,                              

  • Fort- und Weiterbildungsangebote für Lehrkräfte zum Thema,

  • Hinweise auf Materialien zur Kompetenzentwicklung.

Aufgabensammlung zur individuellen Förderung

Das Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt (LISA) veröffentlicht für die Kernfächer und weitere ausgewählte Fächer der allgemeinbildenden Schulen (Naturwissenschaften und Geschichte) Aufgaben zum individuellen Üben. Die Aufgabensammlung soll die Schulen bei der Förderung von Schülerinnen und Schülern unterstützen, um mögliche Defizite, die durch die veränderten Lernbedingungen aufgrund der Schulschließungen entstanden sind, auszugleichen.

Die Lehrkräfte geben konkrete schulfachbezogene Empfehlungen an ihre Schülerinnen und Schüler, welche Aufgaben für sie geeignet sind und wann sie für Rückfragen der Schülerinnen und Schüler erreichbar sind.

Lehren und Lernen auf Abstand – Impulse und Empfehlungen für den Präsenz- und Distanzunterricht in Sachsen-Anhalt

Die Situation an den Schulen unseres Bundeslandes ist gegenwärtig geprägt von Präsenz- und Distanzlernen.  Dabei spielt eine sinnvoll geplante Verknüpfung beider Phasen durch die Bereitstellung von Materialien, Medien, Arbeitsaufträgen oder Lernarrangements eine wesentliche Rolle. Die folgenden Publikationen des LISA geben dazu Impulse und Empfehlungen, die mit Blick auf schulspezifische Bedingungen und Szenarien Beachtung finden können. Weiterhin sind erprobte Unterrichtsplanungen zu finden. Sie wurden von im Schuldienst aktiven Lehrkräften für die ihnen anvertrauten Lerngruppen in Schulen unseres Bundeslandes konkret umgesetzt. Ausgehend von der jeweils lehrplanbezogenen Kompetenzorientierung werden Aufgabenstellungen für die Präsenz der Schülerinnen und Schüler an der Schule und für das Lernen im häuslichen Umfeld dargestellt.

„Bildung in der digitalen Welt“ an den Grundschulen und Sekundarschulen in Sachsen-Anhalt: Gesamtübersicht als Grundlage für schulinterne Planungen

Das vorliegende Material bietet eine Gesamtübersicht über die in den Fachlehrplänen für Grund- und Sekundarschulen Sachsen-Anhalts ausgewiesenen Anforderungen in Bezug auf die KMK-Strategie „Bildung in der digitalen Welt“. Die Kompetenzen verstehen sich als Abschlussniveau für die Schuljahrgänge 4, 6, 8 bzw. 10.

Diese Gesamtübersicht dient der Unterstützung schulinterner Planungsprozesse, wie beispielsweise der Erstellung von schulischen Medienkonzepten, der Festlegung von Fortbildungsschwerpunkten sowie weiteren fächerübergreifenden und fachlichen Abstimmungen. Dabei ist auch der Grundsatzband der jeweiligen Schulform zu berücksichtigen.

Download (PDF)

Anpassung der Lehrpläne für Grundschulen, Sekundarschulen und Gymnasien mit Beginn des neuen Schuljahres 2019/2020

Die Grundsatzbände und Fachlehrpläne für die Schulformen Grundschule und Sekundarschule wurden entsprechend der KMK-Strategie „Bildung in der digitalen Welt“ angepasst.

Auch für die Schulform Gymnasium traten Anpassungen für die gymnasiale Oberstufe zum 1.8.2019 in Kraft.

Thomas Schödel neuer Direktor des LISA

Nachdem am Freitag dem 26. März Thomas Schödel seine Ernennungsurkunde aus den Händen von Bildungsminister Marco Tullner und Bildungsstaatssekretärin Eva Feußner entgegen genommen hat, wurde er am heutigen Montag durch die Fachbereichsleiterinnen und Fachbereichsleiter im LISA begrüßt.

Der 51-jährige Pädagoge war seit 2012 Leiter der traditionsreichen Landesschule Pforta und ist daher mit den Problemen des Schulalltages bestens vertraut. Thomas Schödel kündigte an, in den kommenden Tagen und Wochen die vielfältigen Arbeitsaufgaben des Landesinstituts intensiver kennen lernen zu wollen. Er freue sich auf die im Haus vorhandene Expertise, mit der Bewährtes fortzuführen sei, aber auch neue Wege zu gehen wären. Als gelerntem Lehrer für Mathematik, Chemie und Informatik wird ihm vor allem die Digitalisierung ein besonderes Anliegen sein.

 

Zur Pressemitteilung des MB

Schulbuchprüfung

Das Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt (LISA) führt im Auftrag des Bildungsministeriums die Prüfung und Zulassung von Schulbüchern für das Land Sachsen-Anhalt durch.

Die Zulassung erfolgt auf der Grundlage des Schulgesetzes und ist im Einzelnen im gültigen Runderlass des Kultusministeriums geregelt. Danach sind Schulbücher für die öffentlichen Schulen der Primarstufe und der Sekundarstufe I zulassungspflichtig. Für eine Zulassung müssen die Schulbuchverlage einen Antrag gemäß den Anforderungen des Runderlasses stellen.

Die zugelassenen Schulbücher werden jährlich im Frühjahr für das jeweils kommende Schuljahr im Schulbuchverzeichnis für das Land Sachsen-Anhalt veröffentlicht; des Weiteren auch die Schulbücher, die als Nachtrag nach Redaktionsschluss des Schulbuchverzeichnisses eine Zulassung erhalten haben.

Im Schulbuchverzeichnis sind Schulbücher für den Unterricht in Musik, Kunsterziehung, Kurzschrift, Maschinenschreiben, für den Unterricht an Schulen für Blinde, Sehbehinderte, Geistigbehinderte, für den Unterricht an Abendsekundarschulen sowie für die Sekundarstufe II (vgl. Ziffer 2 des o. g. Erlasses) nicht enthalten. Diese Bücher sind nicht zulassungspflichtig. Gleiches gilt für über das Schulbuch hinausgehende Lernmaterialien nach Ziffer 4 des o. g. Erlasses. Die Schulen entscheiden in eigener Verantwortung über die Einführung dieser Schulbücher und Lernmaterialien.

Nach Ziffer 5 des Schulbücherzulassungserlasses sind folgende Hinweise zu beachten:

Die von den Schulbuchverlagen angebotenen digitalen Schulbücher als übereinstimmende – nicht angereicherte – Wiedergaben der Druckwerke sind den zugelassenen Schulbüchern gleichgestellt. Einer besonderen Zulassung bedarf es nicht.

Weitere digitale Medien wie das Schulbuch ergänzende oder ersetzende Lernsoftware oder Lernmittel mit interaktiven Zugängen unterliegen nicht dem Zulassungsverfahren. Die Schulen entscheiden über deren Verwendung unter Berücksichtigung des Erziehungs- und Bildungsauftrages der Schule gemäß § 1 des Schulgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt und dem Lernmittelerlass (RdErl. des MK vom 18.4.2013, SVBl. LSA S. 95) in eigener pädagogischer Verantwortung.

Ansprechpersonen zu Fragen des Zulassungsverfahrens sowie zu einzelnen zugelassenen Buchtiteln sind:

Frank KirchnerSandra Lehmann
Tel. (0345) 2042-275Tel. (0345) 2042-350

E-Mail: lisa-schulbuchzulassung(at)sachsen-anhalt.de

Lernmittelbörse 2022 (Grundschulen)

Bestände an Lernmitteln, die über den Bedarf der Schulen hinausgehen
(Bezug: RdErl. des MK vom 18. 4. 2013)

Lernmittelbörse 2022

Lernmittelbörse 2022 (Sekundar-/Gemeinschaftsschulen)

Bestände an Lernmitteln, die über den Bedarf der Schulen hinausgehen
(Bezug: RdErl. des MK vom 18. 4. 2013)

Lernmittelbörse 2022

Lernmittelbörse 2022 (Gymnasien/Gesamtschulen)

Bestände an Lernmitteln, die über den Bedarf der Schulen hinausgehen
(Bezug: RdErl. des MK vom 18.4.2013)

Lernmittelbörse 2022

Futter für den IQ

Zur Erweiterung und Modernisierung der außerschulischen Möglichkeiten zur Förderung und Forderung leistungsstarker und begabter Schülerinnen und Schüler startete Sachsen-Anhalt im März 2019 ein webbasiertes Angebot – eine Webakademie. In der Webakademie können Schülerinnen und Schüler mit besonderen Leistungspotentialen und Lerninteressen nicht nur herausfordernde Aufgaben finden und lösen, sondern auch aufgaben- und themenbezogen kommunizieren sowie Anleitung zum Nachdenken finden.

Zunächst wurde in der Webakademie nur ein Kursraum für die Mathematikdetektivinnen und –detektive eröffnet. In diesem Kursraum knobeln derzeit 50 Jungen und Mädchen der 1. bis 4. Klasse.

Nach und nach werden  Kursräume für weitere Fächer und Klassenstufen hinzukommen und gemeinsam kann dann getüftelt, geknobelt und geforscht werden.

Die Betreuung von Facharbeiten (Dialog 29)

Mit dem neuen Lehrplan für das Gymnasium und das Fachgymnasium sind sowohl durch den Grundsatzband als auch durch die Fachlehrpläne Weiterentwicklungen hin zu einer kompetenzorientierten Unterrichtskultur initiiert worden. Dabei rückt das ergebnisorientierte und selbstständige Arbeiten der Schülerinnen und Schüler mit wissenschaftsorientiertem Anspruch stärker in den Fokus. Das Anfertigen einer Facharbeit bringt ein nicht zu unterschätzendes Potenzial, um diesem Anspruch gerecht zu werden. Die Facharbeit ist eine selbstständig anzufertigende und thematisch gebundene schriftliche Hausarbeit.

Als PDF-Datei herunterladen (6,8 MB)